Die Städtebund Inn-Salzach GmbH beteiligte sich vom 22. bis 24.06.2010 an der IKOM (Internationale Kontaktmesse München) der Technischen Universität in München. Hierbei wurden an drei Tagen die ansässigen Unternehmen der Inn-Salzach-Region repräsentiert.  Das Ziel der Messe bestand darin, den Kontakt zwischen Studierenden und Unternehmen zu knüpfen und die Attraktivität und das Leistungsspektrum der Region Inn-Salzach zu verdeutlichen.

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Technischen Universität München & Städtebund Inn Salzach

Die 2008 begonnene Kooperation zwischen Städtebund Inn-Salzach und Technische Universität München geht nun in die zweite Runde. Neben Vizepräsidenten Prof. Dr. Thomas Hofmann standen rund 30 Professoren und Dozenten verschiedener Fakultäten den Unternehmen der Inn-Salzach Region zur Verfügung. Die Firmen Domatec GmbH, Kubus Software GmbH, KMP Printtechnik AG so wie Barnhouse Naturprodukte GmbH erläuterten ihre Projekte in Forschung und Entwicklung. Fakultätsübergreifend beschäftigten sich die Professoren mit den Entwicklungsproblemen an einem „runden Tisch“.


Bild zeigt einen Teil der Teilnehmer der Kooperationsveranstaltung

Dieser Forschungs- und Entwicklungstag soll weiterhin jährlich statt finden, um so mittelständischen Firmen aus der Region die Möglichkeit zu bieten, die kapazitäten der TU München möglichst unkompliziert zu nutzen.

Eine weitere Zielsetzung ist die Zusammenarbeit mit den Studentenorganisation Career Service und IKOM. Es wurde vereinbart, dass der Städtebund mit Firmen aus seinen Mitgliedskommunen einen eigenen Informationsbereich auf der Jobbörse IKOM einrichten wird. Für nähere Informationen wenden sich interessierte Firmen an astrid.reber@muehldorf.de bzw. tel. 08631/612-205. Anmeldeschluss bei der IKOM ist der 20. Januar 2010.


Prof. Dr. Herrmann, Präsident der Technischen Universität München und Vertreter des Städtebund Inn-Salzach bei einem ausführlichen Gespräch wurden verschiedene Überlegungen zur Verbesserung der Verbindung von Unternehmen der Region mit Hochschulen diskutiert. Zielsetzung ist, ausgewählte regionale Unternehmen und Vertreter der Universitäten und Fachhochschulen zueinander zu führen, um auf verschiedenen Ebenen eine Zusammenarbeit zu forcieren.