Vor kurzem fand in den Räumen des Kulturbahnhofes in Neumarkt Sankt Veit ein Workshop für die Mitgliedskommunen der Städtebund InnSalzach GmbH statt.
Nach Begrüßung und Einleitung über die Ziele und Aufgaben dieser Veranstaltung der Städtebund Inn-Salzach GmbH, durch den Bürgermeister der Stadt Mühldorf am Inn, Günther Knoblauch und Erwin Baumgartner, Bürgermeister der Stadt Neumarkt Stank Veit, konnten die knapp 40 Teilnehmer ein informatives Programm erwarten. Neben den Bürgermeistern und deren Ansprechpartner für die Städtebund Inn-Salzach GmbH, waren auch viele Vertreter aus den einzelnen Fraktionen der Mitgliedskommunen anwesend. Zu den Mitgliedskommunen zählt derzeit die Stadt Mühldorf am Inn. Stadt Altötting, Stadt Neumarkt St. Veit, Stadt Töging am Inn, die Gemeinden Aschau am Inn, Burgkirchen a.d. Alz, Garching a. d. Alz und die Stadt Eggenfelden als jüngstes Mitglied.
Bei dem anschließenden Vortrag von Frau Astrid Reber, Diplom Wirtschaftsgeographin, zuständig für den Bereich Wirtschaftsförderung der Stadt Mühldorf am Inn, bekamen die anwesenden Teilnehmer einen Einblick über die Möglichkeit Kommunaler Wirtschaftsbetreuung am Beispiel der Kreisstadt Mühldorf am Inn. In einer Kurzdarstellung der Standortanalyse von Professor Dr. Wollenberg, Hochschule München in den Gemeinde Garching a. d. Alz und dem Landkreis Altötting brachte Tobias Zech, CSU Fraktionssprecher der Gemeinde Garching a.d. Alz interessante Ergebnisse vor.
Hier wurden bereits Wortmeldungen eingebracht und es konnte sich jede Kommune für die für sich zutreffenden Aspekte klarstellen und herausnehmen.
Geschäftsführer Herr Jochen Englmeier, legte den Anwesenden die Bürogemeinschaft Städtebund Inn-Salzach GmbH mit der Energieagentur Chiemgau Inn-Salzach eG und die daraus entstandene positive Zusammenarbeit vor.
Nach regem Erfahrungsaustusch und einer Diskussionsrunde war man sich einig, wie wichtig unter anderem die Standortbereitung der einzelnen Unternehmen vor Ort, sowie auch die noch vorhandenen Möglichkeiten der Wirtschaftsförderung in Zukunft angestrebt werden müssen. Das Thema Hochschulsandort in der Region Inn-Salzach und ein gemeinsamer Name für diesen Wirtschaftsstarken südostbayerischen Raum wurde sehr begrüßt. Man dürfe nicht stehenbleiben und müsse vor allen die Regierung, allein schon wegen dem Ausbau der Infrastruktur; darauf aufmerksam machen.
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