• Der „Unternehmerdialog“ des Städtebundes Inn-Salzach GmbH erfreut sich seit seiner Gründung im Jahre 2004 großer Beliebtheit. Bei wechselnden Gastgebern mit Fachvorträgen und Betriebsrundgängen bietet sich Firmen und Wirtschaftsvertretern die Gelegenheit, Einblick in erfolgreiche Strategien, Technologien und Innovationen der Region zu nehmen.Der Austausch von Erfahrungen und das Kennenlernen der Unternehmen der Region stehen hierbei im Vordergrund, aber auch die Bildung von Synergien und der Auf- und Ausbau von Kooperationen sind wichtige Elemente.

    Am 15. November öffnete nun die AOK Direktion Mühldorf ihre Pforten und rundete nach den Unternehmerdialogen bei der Firma Lorbeer Büromöbel GmbH, Eggenfelden, den Ruperti-Werkstätten, Altötting sowie der Pölz Alztaler Fruchtsäfte GmbH die Unternehmerdialog-Reihe für 2011 ab. Bürgermeister Günther Knoblauch, Aufsichtsratsvorsitzender des Städtebundes Inn-Salzach GmbH begrüßte mit Jochen Englmeier, Geschäftsführer des Städtebundes Inn-Salzach, die zahlreichen interessierten Gäste aus Industrie, Handel und Klinik, sowie insbesondere den Direktor der AOK Bayern Mühldorf, Karl-Heinz Stangl, als Gastgeber. Karlheinz Stangl stellte den Besuchern das neue AOK-Gebäude vor und berichtete in seinem Vortrag über die Gesundheitskasse mit einem Haushaltsvolumen von rund 11 Mrd.€. Besonders hob Herr Stangl dabei die Ortsnähe der AOK Bayern hervor. In den 250 Geschäftsstellen der AOK in Bayern sind über 10.000 Mitarbeiter beschäftigt (davon allein 200 Mitarbeiter in den Geschäftsstellen Mühldorf und Altötting). „Unsere Kunden schätzen neben der durch den TÜV-Süd bereits mehrfach ausgezeichneten Service- und Beratungsqualität vor allem die Betreuung vor Ort“, so Karlheinz Stangl. Roland Kalis, Bereichsleiter Firmenkunden, referierte über die fruchtbare Zusammen-arbeit mit den Unternehmen der Region und den zahlreichen Personal-Präventions-Maß-nahmen. Das Ergebnis solcher betrieblichen Gesundheitsförderungen  ist eine erfolgreiche Steigerung derMotivation bei den jeweiligen Mitarbeitern sowie ein deutlicher Rückgang  der Krankheitsraten  in den jeweiligen Betrieben.

    Nach vielen interessanten Informationen annimierte Gabriele Vogt, Sportlehrerin und AOK-Bewegungsfachkraft, die Gäste des Unternehmerdialogs zur aktiven Bewegung und Gehirn-Jogging. Letzteres forderte nicht allein die Hirnwindungen, sondern setzte auch die Lachmuskulatur der Gäste in heftige Schwingungen - ist doch der eine oder andere nicht mehr so geübt im Koordinieren seiner Extremitäten und Gehirnhälften., „Tägliches Training ist der Schlüssel zum Erfolg!“ lautete die Botschaft von Frau Vogt an die Teilnehmer. Bürgermeister Günther Knoblauch und Jochen Englmeier überreichten Karlheinz Stangl und seinem Team, Roland Kalis und Karl-Heinz Buchner jeweils einen Buchband der Europäischen Metropolregion München e.V. als Dank für die hervorragende Gastfreundschaft. Nach abschließenden Worten und einer Führung durch die Geschäftsstelle Mühldorf ließen die Gäste den Unternehmerdialog bei einem Erfahrungsaustausch in angenehmer Atmosphäre ausklingen.

    Man darf sich bereits heute auf die Unternehmerdialog-Reihe 2012 freuen, die wie gewohnt vier Mal stattfinden wird. Die Termine werden rechtzeitig bekannt gegeben. Interessierte Unternehmen können sich gerne jederzeit beim Städtebund Inn-Salzach GmbH www.staedtebund-inn-salzach.de melden.

      
    Vortrag von Roland Kalis
    Betriebsleiter Firmenkunden AOK Mühldorf-Altötting


    Begrüßung durch Bürgermeister Günther Knoblauch
    Stadt Mühldorf am Inn


    Vortrag von Direktor Karlheinz Stangl
    AOK Mühldorf – Altötting

  • Nach Begrüßung durch Garchings Bürgermeister Wolfgang Reichenwallner stelle Josef Pölz die Alztaler Fruchtsäfte GmbH, mit einen Rückblick die mittlerweile 50 jährige Firmengeschichte, vor. Vom der ursprünglichen Lohnmosterei mit einer damals bereits großen Produktion von 1000 Flaschen täglich, konnte die Produktion auf bis zu 100.000 Flaschen täglich gesteigert werden. Das Angebot der Firma Pölz umfasst mittlerweile weit über 50 Frucht- und Gemüsesäfte, Nektare, Fruchtsaftgetränke, Schorlen, Eistees bis zum Apfelwein und Wintersortiment. Neben dieser Mischung aus erfolgreichen Klassikern und modernen Trendsorten werden auch Bio Frucht- und Gemüsesäfte aus kontrolliert ökologischem Anbau angeboten. Um hier die strengen Normen zu erfüllen und die außergewöhnliche Qualität dieser Säfte zu garantieren, setzt Pölz auf extensiven ökologischen Anbau der verwendeten Früchte ohne Spritzmittel. Erstaunt waren nicht wenige der Anwesenden Gäste, als Josef Pölz berichtete, das vor allen die Kunden aus dem Ausland diese Bio Produkte beziehen. Kernabsatzgebiet ist  vor allem der südostbayerische Raum. Absatzinseln gibt es aber auch im gesamten Bundesgebiet. Im Export ist Österreich aufgrund der geographischen Nähe der wichtigste Markt, zusätzliche Absatzmärkte sind auch Italien, Ungarn und andere europäische Länder sowie auch Saudi-Arabien.
     
    In den anschließenden Betriebsführungen durch Firmeninhaber Josef Pölz und Herrn Roland Wolferstetter konnten sich die rund 40 aufmerksamen Besucher von der Anlieferung der Äpfel und Birnen über die Weiterverarbeitung bis zur Abfüllung des Fruchtsaftes in die Leergutflachen, ein Bild machen. Bei den Gebinden setzt die Firma Pölz hier überwiegend auf Glas-Mehrwegflaschen in den gängigen Größen 1 Liter und 0,5 Liter, sowie auch 0,2 Liter Tischflasche für die Gastronomie.
     
    In der anschließenden Gesprächs- und Diskussionsrunde beantworteten Firmeninhaber Josef Pölz und seine Gattin Gabi Pölz noch anfallende Fragen der interessierten Teilnehmer.
     
    Das Familienunternehmen wird von Josef Pölz jun., Sohn des Firmengründers geleitet und kann seit 35 Jahren mit Qualitätsauszeichnungen ununterbrochen und eindrucksvoll die Spitzenqualität behaupten. Von dieser Spitzenqualität konnten sich die Gäste bei einer Verkostung der unterschiedlichen Getränke im Anschluss an die Betriebsführung überzeugen.

    Mit einen Dankeschön in Form einer zwei Liter Weißbierflasche bedanke sich Geschäftsführer der Städtebund  Inn-Salzach GmbH
    Jochen Englmeier bei den Gastgebern.
     

  • Vor kurzem fand in den Räumen des Kulturbahnhofes in Neumarkt Sankt Veit ein Workshop für die Mitgliedskommunen der Städtebund InnSalzach GmbH statt.

    Nach Begrüßung und Einleitung über die Ziele und Aufgaben dieser Veranstaltung der Städtebund Inn-Salzach GmbH, durch den Bürgermeister der Stadt Mühldorf am Inn, Günther Knoblauch und Erwin Baumgartner, Bürgermeister der Stadt Neumarkt Stank Veit, konnten die knapp 40 Teilnehmer ein informatives Programm erwarten. Neben den Bürgermeistern und deren Ansprechpartner für die Städtebund Inn-Salzach GmbH, waren auch viele Vertreter aus den einzelnen Fraktionen der Mitgliedskommunen anwesend. Zu den Mitgliedskommunen zählt derzeit die Stadt Mühldorf am Inn. Stadt Altötting, Stadt Neumarkt St. Veit, Stadt Töging am Inn, die Gemeinden Aschau am Inn, Burgkirchen a.d. Alz, Garching a. d. Alz und die Stadt Eggenfelden als jüngstes Mitglied.

    Bei dem anschließenden Vortrag von Frau Astrid Reber, Diplom Wirtschaftsgeographin, zuständig für den Bereich Wirtschaftsförderung der Stadt Mühldorf am Inn, bekamen die anwesenden Teilnehmer einen Einblick über die Möglichkeit Kommunaler Wirtschaftsbetreuung am Beispiel der Kreisstadt Mühldorf am Inn. In einer Kurzdarstellung der Standortanalyse von Professor Dr. Wollenberg, Hochschule München in den Gemeinde Garching a. d. Alz und dem Landkreis Altötting brachte Tobias Zech, CSU Fraktionssprecher der Gemeinde Garching a.d. Alz interessante Ergebnisse vor.

    Hier wurden bereits Wortmeldungen eingebracht und es konnte sich jede Kommune für die für sich zutreffenden Aspekte klarstellen und herausnehmen.
    Geschäftsführer Herr Jochen Englmeier, legte den Anwesenden die Bürogemeinschaft Städtebund Inn-Salzach GmbH mit der Energieagentur Chiemgau Inn-Salzach eG und die daraus entstandene positive Zusammenarbeit vor.

    Nach regem Erfahrungsaustusch und einer Diskussionsrunde war man sich einig, wie wichtig unter anderem die Standortbereitung der einzelnen Unternehmen vor Ort, sowie auch die noch vorhandenen Möglichkeiten der Wirtschaftsförderung in Zukunft angestrebt werden müssen. Das Thema Hochschulsandort in der Region Inn-Salzach und ein gemeinsamer Name für diesen Wirtschaftsstarken südostbayerischen Raum wurde sehr begrüßt. Man dürfe nicht stehenbleiben und müsse vor allen die Regierung, allein schon wegen dem Ausbau der Infrastruktur; darauf aufmerksam machen.

  • Bereits zum zweiten Mal konnte der Städtebund Inn-Salzach auf der  Messe IKOM 2011, dem Karriereforum der TU München die Wirtschaftsregion Inn-Salzach präsentieren.

    Um den Studenten und angehenden Akademikern die hohe Attraktivität und große Bandbreite der Unternehmen in der Wirtschaftsregion Inn-Salzach näher zu bringen, wurde wieder ein Verzeichnis mit über 60 Unternehmen zusammengestellt. Hier stellen interessierte Unternehmen neben den wichtigsten Eckdaten ihre jeweiligen Einsatzmöglichkeiten von  Praktikum  bis Werkstudententätigkeit, Bachelor-/ Abschlussarbeit, Masterwesen und Promotion in Kurzform dar. Darüber hinaus präsentierten sich die Firmen TRW Airbags Systems GmbH (Aschau a. Inn), Belimed GmbH (Mühldorf a. Inn), Sonnenburg Electronic AG (Eggenfelden) und KLUGER Sondermaschinenbau (Mühldorf a. Inn) an je einem Tag auf dem Messestand der Städtebund Inn-Salzach GmbH. So konnten im direkten Kontakt mit den Sudenten und Hochschulabsolventen  die Unternehmen und deren  berufliche Karrieremöglichkeiten persönlich vorgestellt und diskutiert werden. Weiterhin stellte Dr. Werner Goll in seiner Funktion als  Sprecher der Initiative Chem Delta Bavaria auf dem Städtebund-Stand die Chemische Industrie der Region Inn-Salzach vor. Herr Dr. Goll zeigte sich ebenso wie die zur Begrüßung anwesenden Studentenvertreter beeindruckt über die breite Palette der aufgeführten Unternehmen. Die Firma ODU Steckverbindungen, die  sich im vergangenen Jahr unter anderem mit der Städtebund Inn-Salzach GmbH am Stand präsentierte, war dieses Jahr mit einer eigenen Standpräsentation  auf der Messe vertreten. Neben weit über 200 namhaften Unternehmen ist der Städtebund Inn-Salzach die einzige Präsentation einer Wirtschaftsregion in Verbindung mit Unternehmen. Bürgermeister der Stadt Mühldorf und Aussichtsratsvorsitzender Günther Knoblauch machte sich persönlich mit einigen Gesellschaftern und Geschäftsführer Herrn Jochen Englmeier ein Bild und zeigte sich mit dem Ablauf und der Resonanz sehr zufrieden.

    Die hervorragenden Kontakte zur TU München ermöglichen auch in diesem November wieder heimischen Unternehmen, sich nach Absprache mit der Städtebund Inn-Salzach GmbH im Rahmen des jährlich stattfindenden TU Kooperationstages in direkten Kontakt mit Vertretern relevanter Lehrstühle der TU Kooperationsmöglichkeiten zu diskutieren.

    Unternehmerverzeichnis 2011
     

    Frau Stefan (Bildmitte) von TRW Airbags Systems GmbH ( Aschau am Inn) im Gespräch mit interessierten Studenten. Rechts im Hintergrund der Messestand der Städtebund Inn-Salzach GmbH vor dem reger Informationsaustausch stattfindet.
  • Die Firma Hummelsberger wurde dieses Jahr mit dem Bayerischen Staatspreis für besondere technische Leistungen im Handwerk ausgezeichnet. Das Produkt, um das es hierbei ging, wurde auf dem Kooperationstag 2008 von Städtebund und TU München von Herrn Jürgen Melzer vorgestellt und in Zusammenarbeit mit der TU entwickelt.



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  • Die Aufsichtsratsitzung und Gesellschafterversammlung des Städtebundes Inn-Salzach fand vor kurzen in Mühldorf statt. Städtebund-Vorsitzender Günther Knoblauch begrüßte die Gesellschafter im Gasthaus Turmbräugarten Mit einem Rückblick auf das zu Ende gehende Jahr freute man sich auf ein positives Jahresergebnis.

      Lesen Sie hier den ganzen Bericht 

  • Seit mittlerweile drei Jahren findet der Kooperationstag zwischen Technischer Universität München und dem Städtebund Inn-Salzach statt. Aus einer Vielzahl von Unternehmen werden jährlich vier bis fünf klein- bzw. mittelständischen Unternehmen aus unserer Region eruiert, die vor einem Gremium aus rund 30 Professoren und Dozenten verschiedener Fakultäten Ihren Bedarf in Forschung und Entwicklung vorstellen.  In diesem Jahr waren es Unternehmen aus den Bereichen Elektronik und Labortechnik, die auf dieser Ebene eine Zusammenarbeit mit der TU München anstreben. 

    Eine weitere Zielsetzung dieses Forschungs- und Entwicklungstages ist die Zusammenarbeit mit den Studentenorganisation Career Service und IKOM.  Auch im kommenden Jahr wird der Städtebund auf der IKOM  für die Unternehmen in der Region werben. Für nähere Informationen wenden sich interessierte Firmen  an astrid.reber@muehldorf.de bzw. tel. 08631/612-205. 

    Seit mittlerweile drei Jahren findet der Kooperationstag zwischen Technischer Universität München und dem Städtebund Inn-Salzach statt. Aus einer Vielzahl von Unternehmen werden jährlich vier bis fünf klein- bzw. mittelständischen Unternehmen aus unserer Region eruiert, die vor einem Gremium aus rund 30 Professoren und Dozenten verschiedener Fakultäten Ihren Bedarf in Forschung und Entwicklung vorstellen.  In diesem Jahr waren es Unternehmen aus den Bereichen Elektronik und Labortechnik, die auf dieser Ebene eine Zusammenarbeit mit der TU München anstreben. 

    Eine weitere Zielsetzung dieses Forschungs- und Entwicklungstages ist die Zusammenarbeit mit den Studentenorganisation Career Service und IKOM.  Auch im kommenden Jahr wird der Städtebund auf der IKOM  für die Unternehmen in der Region werben. Für nähere Informationen wenden sich interessierte Firmen  an astrid.reber@muehldorf.de bzw. tel. 08631/612-205.

  • Die brainchild GmbH unterstützt Einrichtungen, wie z.B. Schulen, die mit einem kleinen Budget auskommen müssen. Wir spenden ausgemusterte Rechner,Monitore, andere benötigte Geräte und übernehmen die Betreuung deren EDV. Zudem setzen wir uns für innovative Projekte ein und unterstützen bei deren Realisierung.

    Aktuell betreuen wir z.B. Grundschulen wie die in Zeilarn und Walburgskirchen. Diese wurden zunächst mit einer Vielzahl von Rechnern ausgestattet. Mehr dazu können Sie auf unsere Homepage www.brain-child.de nachlesen. Um uns derart engagieren zu können benötigen wir Ihre Unterstützung! Wenn Sie nicht benötigte Geräte, wie Computer, Monitore, Drucker, Festplatten, etc. haben und uns diese bereitstellen möchten, nehmen Sie bitte Kontakt zu uns auf.

  • Die Städtebund Inn-Salzach GmbH veranstaltete am 28.11.2009 im Sitzungssaal der Stadt Altötting ein Seminar zum Thema „Öffentlichkeitsarbeit und der richtige Umgang mit den Medien“.

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