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Unternehmerdialog erstmals im Kultur+Kongress Forum Altötting
13.05.2013 07:52
Seine Premiere hatte der Unternehmerdialog im Städtebund Inn-Salzach in dieser Woche im Kultur+Kongress Forum an Altöttings neuem Zucalliplatz. Themen waren nicht nur die Kooperation von Altöttings Geschäftswelt im Interesse eines einheitlichen Auftritts und erfolgreicher Kundengewinnung, sondern auch das Potenzial des neuen Kultur+Kongress Forums der Kreisstadt.
Wie Altöttings Geschäftswelt zum Wohle der Einkaufsstadt Altötting gemeinsam agiert, das erläuterte der Vorsitzende des Altöttinger Wirtschaftsverbands, Reinhard Hofauer, den Gästen des Unternehmerdialogs im Kultur+Kongress Forum.(Foto: PNP)
Günther Knoblauch, Bürgermeister der Nachbarkreisstadt Mühldorf und Aufsichtsratsvorsitzender des Städtebundes Inn-Salzach sowie „Herr“ etlicher Veranstaltungsräume in der Nachbarkreisstadt, vom Haberkasten bis zum Stadtsaal an der Eisbahn, gratulierte Altötting zum neuen Veranstaltungszentrum mit der dazugehörenden Infrastruktur. Er bezeichnete das Kultur+Kongress Forum als Gewinn für die gesamte Infrastruktur in der weitergefassten Region. Diesen Eindruck bestätigte in der Präsentation des Forums für Unternehmer und Politiker aus dem Dialog die Managerin Martina Horn. Sie berichtete von der positiven Resonanz der Konzert-und Künstleragenturen auf das neue, und in dieser Form im weiteren Umkreis zwischen Passau und Rosenheim nicht gebotene Raumangebot.
Ein Kompliment hatte Günther Knoblauch außerdem für die gemeinsame Arbeit und den gelungenen Außenauftritt der Altöttinger Wirtschaft, organisiert durch den Wirtschaftsverband. Allzu oft sei das Bonmot angebracht, dass die Einzelhändler so hießen, weil sie stes einzeln handeln und sich nicht zu effektiven Arbeitsgruppen zusammenschließen würden, merkte er an. Davon könne in Altötting keine Rede sein. Wie die Altöttinger Geschäftswelt die Herausforderung aufnimmt, das stellte der Vorsitzende des Verbandes, Reinhard Hofauer dar. Mit bescheidenen Beiträgen und gebündelter Politik biete der Verband seinen Mitglieder ein breites Instrumentarium, um sich in die Veranstaltungen und den Außenauftritt der Kreisstadt als Zentrum für Handel und Wirtschaft zu integrieren.
In das Angebot einer großen Vielfalt an Veranstaltungen, angefangen vom Tilly-Markt, über Hofdult und Klostermarkt bis zu Kirta und Christkindlmarkt, über die seit über zehn Jahren etablierte City-Card mit rund 70 Mitgliedsunternehmen und rund 2,8 Millionen Kundenkontakten seit der Einführung vor über zehn Jahren, biete die Kreisstadt nun mit dem Kultur+Kongress Forum eine neue Attraktion und Plattform. Mit rund 30.000 kalkulierten Besuchern bis Ende Mai liege man noch über den von Optimisten erhofften Zahlen, hatte Bürgermeister Herbert Hofauer vorweggeschickt. Das Forum biete allerdings nicht nur Raum und Ambiente für Kultur und Kunst, sondern auch für Kongresse, Seminare und Fortbildungen in größerem oder kleineren Maßstab, illustrierte die Managerin, Martina Horn, in einem Rundgang. Städtetag, Landkreistag, Städtebauförderung, Flieger und Jäger im Freistaat haben ihre Veranstaltungen in Altötting bereits gebucht. Und er sei sich sicher, so betonte Bürgermeister Herbert Ho-fauer in der Präsentation im Unternehmerdialog, dass die Unternehmen in der Stadt durch die Umwegrendite aus den Veranstaltungen im Forum angemessen profitieren werden.

Die vielfältigen Möglichkeiten des Altöttinger Kultur+Kongress Forums präsentierte Managerin Martina Horn (rechts) den Gästen des Unternehmerdialogs im Städtebund Inn-Salzach mit Aufsichtsratsvorsitzendem Günther Knoblauch (links, sitzend).(Foto: PNP)
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Bahnausbau - Finanzierung steht
18.02.2013 11:31
Zitat von Bürgermeister Knoblauch, da dies der Städtebund sehr begrüßt und man hier einen Schritt weitergekommen sei.
Zur vollständigen Ansicht, bitte auf den Artiel klicken
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Termine Unternehmer Dialog 2013
05.02.2013 12:15
Veranstaltungen im Jahr 2013
- 07. Mai - Kultur+Kongress Forum Altötting
- 18. Juli - Sonnenburg Electronic Eggenfelden
Entwicklung und Produktion von Alarmierungssystemen
- 22. Oktober - HABA-Beton Garching a.d. Alz
Johann Bartlechner KG, Rohre, Schachtsysteme und Stahlbeton
- 07. November - Frischhut GmbH Neumarkt Sankt Veit
Gusseisen – seit über 60 Jahren
Download Infoflyer 2013
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Terminvorschau & Messebeteiligungen 2013
05.02.2013 12:12
Fortsetzung Workshop Wirtschaftsförderung in den Kommunen am 22 April in der Schlossökonomie Gern, 17.00 – 21.00 Uhr. Genaue Themen zu diesem Termin werden noch bekannt gegeben.
Messebeteiligungen 2013
"Inn 2013" vom 04. -09. Mai, in Mühldorf am Inn
"IKOM 2013" an der Technischen Universität, in Garching bei München vom 24. -27. Juni
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Initiative "Magistrale für Europa"
05.02.2013 12:05
Die Region ist jetzt im Vorstand der Initiative "Magistrale für Europa" vertreten. Das teilte Städtebundvorsitzender Günther Knoblauch gestern mit. Bei den Neuwahlen der Initiative in Karlsruhe bestimmten die Mitglieder der Initiative den ehemalige Werksleiter der Wacker Chemie, Dr. Willi Kleine, als neuen stellvertretenden Vorsitzenden. Damit sind laut Knoblauch jetzt alle betroffenen Regionen im Vorstand vertreten, auch die Region Inn-Salzach. Den Vorsitz der Initiative übernimmt Karlsruhes designierter Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup, der damit seinem Vorgänger im Oberbürgermeisteramt auch in der Magistrale nachfolgt.
Lesen Sie in den beigefügten Pressemeldungen mehr dazu.
Presseartikel_Magistrale1.pdf
Presseartikel_Magistrale2.pdf
Presseartikel_Magistrale3.pdf
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Oberzentrum soll bleiben
10.08.2012 08:46
Derzeit wird der Landesentwicklungsplan fortgeschrieben. Der Städtebund Inn-Salzach will weiter Oberzentrum in den Region bleiben. Dafür setzt sich Bürgermeister Günther Knoblauch ein.
Die Region an Inn- und Salzach soll auch im zukünftigen Landesentwicklungsplan als Oberzentrum geführt werden. Foto sb
Mühldorf - Im aktuellen Landesentwicklungsplan ist ausgeführt, dass Kooperationsräume höherrangige zentrale örtliche Versorgungsaufgaben übernehmen können, ohne dass sich diese förmlich als gemeinsamer zentraler Ort eignen. Als Beispiel wird der oberzentrale Kooperationsraum Inn-Salzach genannt. Darüber hinaus ist im aktuellen Regionalplan aufgeführt, dass bei der Fortschreibung des Landesentwicklungsplans Bayerns darauf hingewirkt werden soll, dass die Mitte- und Unterzentren des Städtebunds als mögliches Oberzentrum "Städtebund Inn-Salzach" aufgenommen werden soll.
Bürgermeister Günther Knoblauch, zugleich Vorsitzender des Städtebunds Inn-Salzach, hat sich in einem Schreiben an die Bürgermeister-Kollegen in Waldkraiburg, Altötting, Neuötting, Burghausen, Töging, Neumarkt-St. Veit, Eggenfelden, Ampfing, Aschau, Burgkirchen und Garching gewandt und sie um Unterstützung in dieser Frage gebeten.
"Im Alleingang werden unsere Städte und Gemeinden diesen oberzentralen Status als Voraussetzung für die Zuweisung von höherrangigen überregionalen Aufgaben nicht erreichen", erklärte Knoblauch. Er bittet seine Bürgermeister-Kollegen um Unterstützung: "Wir wollen die Beibehaltung des Status des oberzentralen Kooperationsraums Inn-Salzach auch im neuen Landesentwicklungsprogramm verankert sehen. Diese Position sollten wir nicht aufgeben", betonte der Mühldorfer Bürgermeister. Die Stadt Mühldorf wird dieses Vorhaben unterstützen und der Städtebund Inn-Salzach wird in einer eigenen Stellungnahme sich ebenfalls dafür einsetzen.
Die von den verantwortlichen Politikern in der Region gewollte Einrichtung einer Fachhochschule ist Teil der Übernahme oberzentraler Funktionen. Die zentralen Orte, so Knoblauch, behalten ihre zentralörtliche Selbstständigkeit bei.
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10 Jahre Städtebund Inn-Salzach
10.08.2012 08:36
Er thematisierte auf Einladung von Aufsichtsratsvorsitzendem Günther Knoblauch und Geschäftsführer Jochen Englmeier, wie die Kommunen den Wirtschaftsstandort Bayern stärken können.
Als Pionierarbeit bezeichnete Knoblauch die gemeinsame Wirtschaftspolitik der elf Gründungsmitglieder. "Wir versuchen, gemeinsam zu gestalten, was alleine nicht zu bewegen ist", sagte er. Derzeit sind acht Kommunen Mitglied im Städtebund Inn-Salzach in Form einer GmbH organisiert: Altötting, Burgkirchen, Garching, Töging, Aschau, Mühldorf, Neumarkt-St. Veit und Eggenfelden. "Die Idee war, Industrie, Handwerk und Dienstleister in diesem Raum zu stärken und zusammenzuführen", so Knoblauch. Und die Interessen eines der stärksten Wirtschaftsräume Bayerns sowie ganz Deutschlands nach außen zu tragen.
Als Erfolge der vergangenen zehn Jahre nannte er, dass der Städtebund als einer der ersten Akteure das Thema Fachhochschule in der Region ins Gespräch gebracht habe, es sei erreicht worden, dass die Region in den Landesentwicklungsplan aufgenommen wurde und eine Kooperationsvereinbarung mit der Präfektur Nord-Ost in Moskau eröffne neue Märkte und Möglichkeiten für heimische Unternehmen. Nach innen sei mit dem Unternehmerdialog ein regionales Netzwerk entstanden und mit den Wirtschaftsförderungen seien in vielen Kommunen zentrale Ansprechpartner für Unternehmen vor Ort etabliert worden.
Die Chance für die Zukunft bestehe darin, ein Regionalmanagement aufzubauen um somit die Chancen für Wirtschaftsfördermittel der EU zu erhöhen. Zudem werde der Städtebund die bewährten Themen Autobahn- und Bahnausbau sowie Möglichkeiten der Energiewende in der Region weiter verfolgen.
Um ein landkreisübergreifendes Sprachrohr für die Wirtschaft zu schaffen will der Städtebund ein eigenes Magazin auflegen, das Entscheidungsträger über die Region informieren soll. Kernpunkt der vergangenen, wie der künftigen Arbeit aber sei, bestehende Formen zu betreuen, so Knoblauch. "Vieles ist in den vergangenen zehn Jahren gelungen", fasste der Gründungsgeschäftsführer Anton Steinberger zusammen, "bei manchen Teilen ist noch Sand im Getriebe, daran müssen wir feilen, dass das besser läuft."
Vor allem, dass der Städtebund sich über Landkreisgrenzen hinweggesetzt und sich den bestehenden wirtschaftlichen Strukturen angepasst habe, lobte Festredner Bertram Brosshardt als vorbildlich. "Das ist heute nicht leicht, und war damals sehr innovativ", sagte er. Heute sei die wirtschaftliche Lage in der Region nahezu perfekt.
Der Landkreis Altötting sei hinsichtlich der Entwicklungsdynamik an der Spitze Oberbayerns, Mühldorf immerhin im bayerischen Mittel. Allerdings gebe es nach wie vor auch Probleme in der Region, betonte er. Die Kaufkraft liege unter dem bayerischen Durchschnitt, ebenso die Ingenieurs- und Akademikerdichte. Die Wirtschaft aber stelle ihrer Region ein positives Zeugnis aus, das sei der Erfolg der kommunalen Kooperation im Rahmen des Städtebundes.
Aktuell besonders gefordert seien die Kommunen in Sachen Wirtschaftsförderung beim Thema Energiewende, Mobilität, Kommunikationsnetze, Forschung sowie Fachkräftesicherung. Strom muss auch weiterhin zu wettbewerbsfähigen Preisen sicher verfügbar sein; "das müssen die Kommunen planerische begleiten", forderte er.
In Sachen Verkehrsinfrastruktur befinde sich die Region an einem Scheideweg. Hier müsse das Thema der privaten Finanzierung erneut diskutiert und auf einen besseren Weg als beim ersten Anlauf gebracht werden. Zur Fachkräftesicherung seien die Kommunen vor allem bei der Kita-Dichte sowie bei der Bildungsoffensive gefragt, so Brosshardt.
Das bayerische Erfolgsmodell basiere auf der Industrie als Leitsektor der wirtschaftlichen Wertschöpfung, auf dem Strukturwandel hin zur hybriden Wertschöpfung - der Verknüpfung von Produkt und Dienstleistung, auf Innovation sowie auf der regional verwurzelten Wirtschaft. "Die bayerische Wirtschaft lebt aus der Region heraus", betonte er, "und das müssen wir in Zukunft weiterschreiben." Dabei sei der Städtebund auf einem guten Weg mit einer Kombination aus Standortbetreuung und Werbung nach außen, lobte Brosshardt: "Das passt gut zusammen.
Hier noch Impressionen der Feier


Gäste: Dr. Langhammer, InfraServ Gendorf, Dr. Dieter Gilles , Wacker,
Markus Kaiser Nitrochemie Aschau, Richard Stanzl TRW, Aschau
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Pilotprojekt zur Unterstützung von Unternehmen beim Export
03.04.2012 09:03
Der Städtebund Inn-Salzach, beabsichtigt, gemeinsam mit der Bayern International GmbH ein Pilotobjekt für mittelständische Unternehmen aus unserer Region zu starten. Im Vorfeld fanden Gespräche mit dem Geschäftsführer Joachim Heusler zu Vorgehensweise dieses Projektes statt. Vergleichbare Projekte wurden u.a. im Landkreis Starnberg durchgeführt.
Als ein Unternehmen der bayerischen Wirtschaftsförderung unterstützt Bayern International Unternehmen die weltweit Präsenz zeigen wollen: ob bei Exportaktivtäten, oder beim Aufbau von Kontakten mit ausländischen Geschäftspartnern, die genau Ihre Produkte und Lösungen suchen. Die Palette ist breit.
Im ersten Schritt wird seitens Bayern International GmbH in Kooperation mit der Städtebund Inn-Salzach GmbH am 23. Oktober 2012 im Bürgerhaus Burgkirchen von 14.00 -18.00 Uhr ein Vortragsnachmittag stattfinden.
Als Referenten werden Jens Bosse von der UBS AG (Themengebiet „Euro(Kriese)“ –Währungskursabsicherungen- Chancen und Risiken für Mittelständische Unternehmen!) und Hans Joachim Heusler von der Bayern International GmbH Informationen vermitteln
Ein weiterführender Workshop mit Unternehmensvertretern aus der Region geplant.
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Wirtschaftsförderung in den Mitgliedskommunen
27.10.2011 10:12
Vor kurzem fand in den Räumen des Kulturbahnhofes in Neumarkt Sankt Veit ein Workshop für die Mitgliedskommunen der Städtebund InnSalzach GmbH statt.
Nach Begrüßung und Einleitung über die Ziele und Aufgaben dieser Veranstaltung der Städtebund Inn-Salzach GmbH, durch den Bürgermeister der Stadt Mühldorf am Inn, Günther Knoblauch und Erwin Baumgartner, Bürgermeister der Stadt Neumarkt Stank Veit, konnten die knapp 40 Teilnehmer ein informatives Programm erwarten. Neben den Bürgermeistern und deren Ansprechpartner für die Städtebund Inn-Salzach GmbH, waren auch viele Vertreter aus den einzelnen Fraktionen der Mitgliedskommunen anwesend. Zu den Mitgliedskommunen zählt derzeit die Stadt Mühldorf am Inn. Stadt Altötting, Stadt Neumarkt St. Veit, Stadt Töging am Inn, die Gemeinden Aschau am Inn, Burgkirchen a.d. Alz, Garching a. d. Alz und die Stadt Eggenfelden als jüngstes Mitglied.
Bei dem anschließenden Vortrag von Frau Astrid Reber, Diplom Wirtschaftsgeographin, zuständig für den Bereich Wirtschaftsförderung der Stadt Mühldorf am Inn, bekamen die anwesenden Teilnehmer einen Einblick über die Möglichkeit Kommunaler Wirtschaftsbetreuung am Beispiel der Kreisstadt Mühldorf am Inn. In einer Kurzdarstellung der Standortanalyse von Professor Dr. Wollenberg, Hochschule München in den Gemeinde Garching a. d. Alz und dem Landkreis Altötting brachte Tobias Zech, CSU Fraktionssprecher der Gemeinde Garching a.d. Alz interessante Ergebnisse vor.
Hier wurden bereits Wortmeldungen eingebracht und es konnte sich jede Kommune für die für sich zutreffenden Aspekte klarstellen und herausnehmen.
Geschäftsführer Herr Jochen Englmeier, legte den Anwesenden die Bürogemeinschaft Städtebund Inn-Salzach GmbH mit der Energieagentur Chiemgau Inn-Salzach eG und die daraus entstandene positive Zusammenarbeit vor.
Nach regem Erfahrungsaustusch und einer Diskussionsrunde war man sich einig, wie wichtig unter anderem die Standortbereitung der einzelnen Unternehmen vor Ort, sowie auch die noch vorhandenen Möglichkeiten der Wirtschaftsförderung in Zukunft angestrebt werden müssen. Das Thema Hochschulsandort in der Region Inn-Salzach und ein gemeinsamer Name für diesen Wirtschaftsstarken südostbayerischen Raum wurde sehr begrüßt. Man dürfe nicht stehenbleiben und müsse vor allen die Regierung, allein schon wegen dem Ausbau der Infrastruktur; darauf aufmerksam machen.
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Firma Hummelsberger gewinnt Bayerischen Staatspreis
12.04.2011 10:52
Die Firma Hummelsberger wurde dieses Jahr mit dem Bayerischen Staatspreis für besondere technische Leistungen im Handwerk ausgezeichnet. Das Produkt, um das es hierbei ging, wurde auf dem Kooperationstag 2008 von Städtebund und TU München von Herrn Jürgen Melzer vorgestellt und in Zusammenarbeit mit der TU entwickelt.
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